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Purchase Street Records – New Bedford, MA / USA
Nur wenige Autominuten von Max J (es lohnt sich noch nicht einmal, den Gurt anzulegen) opfern wir das fest eingeplante Daybeer zugunsten von Purchase Street Records. Bei Betreten fallen sofort die vielen Patches auf, Schwerpunkt Hard & Heavy + Metal in den diversen Subgenres, dazu Indie und Alternative, Seventies, viel Neuware, used Vinyl spielt eine Nebenrolle, genauso wie das unübersichtlich sortierte CD-Fach. Auffallend die große Anzahl signierter LPs, vorrangig Kiss, nichts für den schmalen Geldbeutel. Ärgerlich ist allerdings, dass wir beide, voneinander unabhängig, auf mehrere Counterfeits stoßen. Unverrichteter Dinge ziehen wir ab, obwohl der Inhaber ein ganz netter Typ war. Schade.
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Pitchfork Records – Concord, NH / USA
Auf dem Weg zum Capitol vom Auto aus entdeckt. Jede Menge RSD- Veröffentlichungen, CDs im oberen Preissegment angesiedelt, dafür „Preowned Vinyl“ in unglaublicher Menge und zu fairen Kursen. Witzig: für die Jagd in den unteren Regalen bekommt der Kunde einen Sessel angeboten, der dann „mitwandert“. Geschäftstüchtiger und dennoch sympathischer Inhaber, der vermutlich auch an der Wall Street Erfolg gehabt hätte. Außergewöhnlich.
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Pure Pop Records – Burlington, VT / USA
Nur fünfzig Schritte weiter und an der nächsten Ecke residiert im Basement „Pure Pop Records“, was bestenfalls als Parodie verstanden werden sollte, empfängt uns doch im Keller neben heftigen Black-Metal-Attacken ein riesiges Arsenal an Metal-LPs und eine überragende Auswahl Indie/Alternative. Selbst Country-/und Blues „Kostgänger“ kommen hier auf Ihre Kosten. Und Pop? Fehlanzeige. Gut so. Metalheads hingehen.